| Wiener Vielfalt |
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| Geschrieben von: Mag. Johann Moser |
| Freitag, 06. Juli 2007 |
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Exkursion der 2AK nach Wien Am Abend besuchen wir das Stegreiftheater in der Maroltingergasse und schauen uns das Stück Beim narrischen Kastanienbaum an. Zugegeben: Das Niveau des Textes ist nicht umwerfend, die Vorstellung aber unterhaltsam, das Schauspielerpotenzial gut und die Umgebung nett. Nur kalt ist es …. das Wetter hat umgeschlagen. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht beginnen wir den zweiten Tag mit einem Gang durch den berühmten Wiener Naschmarkt. Der Unterschied zum Brunnenmarkt sticht ins Auge: Hier ist alles schöner, vornehmer und natürlich auch teurer. Wir treffen uns am Karlsplatz wieder und besichtigen den Beethoven-Fries in der Secession. Mittlerweile ist es wieder heiß geworden … Ein Spaziergang durch den 1. Bezirk mit anschließender Straßenbahnfahrt um den Ring rundet unseren Programmpunkt Innenstadt ab. Da hilft nur ein kühles Museum: Das Foltermuseum im 6. Bezirk. Man geht durch und freut sich wieder so richtig, im 21. Jahrhundert zu leben, ohne Daumenschrauben, eiserne Stiefel, Pranger usw. Obwohl wir nicht vergessen dürfen, dass in manchen Regionen dieser Erde auch heute noch gefoltert wird. Die Fußsohlen brennen schon vom vielen Gehen, wir fahren kurz in die Jugendherberge, um eine Stunde lang zu relaxen, bevor wir uns in das Getümmel des Wiener Praters stürzen. Die Lehrer sind feig – die Schüler/innen mutig, sie lassen sich durchschütteln und –rütteln, manche genießen vom Riesenrad aus den Blick über die Stadt. Nächster Programmpunkt: Schlafen!!! Am letzten Tag unserer Reise regnet es, wie gut, dass wir für heute das technische Museum bzw. das Haus des Meeres eingeplant haben. Alle entscheiden sich für die Unterwasserwelt. Zum Abschluss gibt es endlich die heiß ersehnte Shopping-Zeit, die eifrig genutzt wird, um Souvenirs, das ein oder andere Schnäppchen und Mitbringsel für die Lieben daheim zu besorgen. Um 16 Uhr setzt der Zug in Richtung Heimat sich wieder in Bewegung, Müdigkeit macht sich breit … Ein großes Lob an alle Schülerinnen und Schüler: Die Disziplin war vorbildlich, die Selbständigkeit beeindruckend! Ein herzliches Dankeschön an Mag. Manfred Luimpöck, der uns begleitet hat! Auf ein Wiedersehen im Herbst freut sich |